Best-Practice-Projekte

Aus der Vielzahl von über 950 IGF-Projekten, die über den FEI koordiniert und erfolgreich abgeschlossen wurden, gibt es hier einige leuchtende Beispiele – die Best-Practice-Projekte des FEI. Sie stehen pars pro toto für die Bandbreite von Gemeinschaftsforschungsprojekten, deren Ergebnisse dort ankommen, wo sie sollen: in den Unternehmen.
  • Natürliches Gas – für eine energieeffiziente und produktschonende Herstellung von Instantprodukten

    Bild zu Natürliches Gas –  für eine energieeffiziente und produktschonende Herstellung von Instantprodukten Löslicher Kaffee ist weltweit gefragt. Die zeitsparende Zubereitung eines Kaffeegetränks aus getrocknetem Kaffeeextrakt ist praktisch, der Bedarf wächst stetig. Doch die Herstellung von Instantprodukten – auch von Kakao- und Teegetränken oder Suppen – ist generell energieintensiv. Vor dem Hintergrund knapper werdender Ressourcen und steigender Energiepreise ist daher Forschung gefragt, die Energieeinsparungen bei der Produkten von löslichen Produkten ermöglicht – und im Idealfall verbesserte, gezielt steuerbare Produkteigenschaften gestattet.
  • Sicherer, ökonomischer und ökologischer: "Easier-to-clean"-Oberflächen in der Lebensmittelproduktion

    Bild zu Sicherer, ökonomischer und ökologischer: "Easier-to-clean"-Oberflächen in der Lebensmittelproduktion Der Lotoseffekt stand Pate bei dem Wunsch, vergleichbare Effekte für Oberflächen in der industriellen Produktion zu erzielen. Doch die bei der Lotospflanze entdeckte Selbstreinigungsfähigkeit flüssigkeitsabweisender nanostrukturierter Oberflächen ist in die Lebensmittelproduktion nicht übertragbar, da viele Produkte bei der Herstellung nicht nur über ein Material "laufen", sondern auch in Behältnissen "stehen" und dabei beispielsweise Biofilme bilden.
  • Wieviel Weizen steckt im Dinkel? Die DNA und weizentypische Proteine geben Auskunft

    Bild zu Wieviel Weizen steckt im Dinkel? Die DNA und weizentypische Proteine geben Auskunft Als robust, anspruchslos und krankheitsresident beschreiben ihn die Getreidebauern, als bekömmlich und wohlschmeckend die Verbraucher: Dinkel erlebt seit den neunziger Jahren eine Renaissance. Anfang des vorigen Jahrhunderts war Dinkel von Weizen als Hauptbrotgetreide abgelöst worden. Doch die beiden Getreidesorten sind enge Verwandte, es gibt auch Mischformen und Kreuzungen. Wie – neben diesen Mischformen und Kreuzungen – Weizen in den Dinkel kommt, kann viele Ursachen haben: ...