Pressemitteilungen

2021

  • Berlin/Bonn, 29. März 2021

    Transfette in Lebensmitteln sind Geschichte

    Transfette in Lebensmitteln sind Geschichte
    Neuer Grenzwert schützt Gesundheit und macht Kennzeichnung der Härtung von Ölen und Fetten überflüssig. OVID fordert zugunsten gesünderer Fette den Entfall der Härtungskennzeichnung.
    Ab 2. April 2021 gilt in der Europäischen Union ein neuer Grenzwert für industrielle trans-Fettsäuren (TFA) in Höhe von zwei Prozent. Damit folgt die EU den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Transfette bis 2023 weitgehend aus Lebensmitteln verbannen will. Die ölsaatenverarbeitende Industrie begrüßt den Grenzwert und wirbt für einen Neuanfang in Debatten um Transfette in Lebensmitteln.
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  • Bonn, 16. Februar 2021

    Herausragende Dissertationen im Rahmen der Industriellen Gemeinschaftsforschung gesucht: FEI schreibt Friedrich-Meuser-Forschungspreis 2021 aus

    Herausragende Dissertationen im Rahmen der Industriellen Gemeinschaftsforschung gesucht: FEI schreibt Friedrich-Meuser-Forschungspreis 2021 aus
    Mit dem Friedrich‐Meuser‐Forschungspreis zeichnet der FEI einmal jährlich die beste Dissertation aus, die im Rahmen eines über den FEI geförderten Projekts der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) entstanden ist. Der FEI hat nun die Ausschreibung für 2021 veröffentlicht: Einreichungen sind bis zum 30. April 2021 (10 Uhr) per E‐Mail willkommen. Neben der Dissertationsschrift werden lediglich eine einseitige Zusammenfassung sowie ein Lebenslauf erwartet.
    So vielfältig wie das Spektrum der vom FEI koordinierten IGF-Projekte ist, so können es auch die eingereichten Arbeiten sein – die Forschungsarbeiten sind thematisch nicht eingegrenzt. Die Bewertung und Auswahl der Dissertationsschriften erfolgt aufgrund ihrer wissenschaftlichen Exzellenz, ihres Innovationspotential und ihrer wirtschaftlichen Anwendungsrelevanz. Mehr
  • 11. Februar 2021

    Vom Nischenprodukt zum Zukunftstrend dank Industrieller Gemeinschaftsforschung (IGF): Forschungsteam verbessert Schlüsseltechnologie für die Herstellung pflanzenbasierter Alternativen zu Fleischprodukten

    Vom Nischenprodukt zum Zukunftstrend dank Industrieller Gemeinschaftsforschung (IGF): 
Forschungsteam verbessert Schlüsseltechnologie für die Herstellung pflanzenbasierter Alternativen zu Fleischprodukten
    Noch vor einigen Jahren fristeten Tofu-Wiener, Erbsen-Patties oder Soja-Schnitzel ein Nischendasein. Inzwischen sind sie im Kühlschrank vieler Menschen angekommen: Im ersten Quartal 2020 stieg der Absatz auf rund 20.000 Tonnen, das entspricht einem Anstieg um 37 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Ethische, gesundheitliche und ökologische Gründe sprechen für viele Verbraucherinnen und Verbraucher für den Konsum der pflanzenbasierten Alternativen zum Fleisch. Doch der Veggie-Boom konnte erst an Fahrt aufnehmen, seitdem die Qualität stimmt und die Produkte nicht mehr etwas versprechen, was sie nicht halten können – vor allem die Strukur und die Konsistenz vieler Produkte war bis vor wenigen Jahren nicht wirklich überzeugend: Der typische Biss der fleischbasierten Vorbilder fehlte.
    Dies zu ändern, war das Ziel eines IGF-Projektes des FEI, an dem drei Wissenschaftlerteams der TU Berlin, des Deutschen Instituts für Lebensmitteltechnik und des KIT zusammen geforscht haben. Mit großem Erfolg! Mehr