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| Sehr geehrte Damen und Herren, |
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| wir freuen uns über Ihr Interesse an unserem Newsletter "FEI-Aktuell". In der aktuellen Ausgabe finden Sie nachfolgende Themen: |
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FEI-Jahrestagung 2026 vom 8. bis 10. September in Hohenheim
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Vom 8. bis 10. September 2026 tagen die Gremien des FEI – Vorstand, Wissenschaftlicher Beirat und die Mitgliederversammlung – in Stuttgart-Hohenheim. Der FEI lädt anschließend zum Abendempfang in den Marmorsaal im Weißenburgpark ein. Unter dem Motto "Nicht nur Milch- und (Honig-)Brot" – Lebensmittelforschung in der Region Stuttgart werden am Donnerstag, den 10. September, aktuelle Forschungsprojekte des FEI vorgestellt. Zudem wird der Friedrich-Meuser-Forschungspreis 2026 verliehen. Nach einem Mittagessen besteht die Möglichkeit, die Institute und Technika zu besichtigen. Anmeldungen sind ab sofort möglich – Wir freuen uns auf Sie!
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Fortsetzung der "FEI-Highlights" |
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Web-Vortrag "Minimierungsansätze der Glycoalkaloidbildung in Kartoffeln und Kartoffelprodukten" von Dr. Inga Smit und Prof. Dr. Sascha Rohn am 16. Juli 2026
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Im Rahmen des IGF-Vorhabens "Minimierungsansätze der Glycoalkaloidbildung in Kartoffeln und Kartoffelprodukten unter Berücksichtigung von Aspekten der Glycoalkaloidstabilität" (01IF22528N) wurden systematisch verschiedene Faktoren untersucht, die zur Bildung und Reduktion von Glycoalkaloiden während der Lagerung beitragen. Darüber hinaus wurde untersucht, wie die Stabilität dieser Verbindungen während der Verarbeitung zu Produkten wie Pommes frites oder Kartoffelchips ist. Frau Dr. Inga Smit und Herr Prof. Dr. Sascha Rohn stellen in ihrem Web-Vortrag das Projekt sowie die erzielten Ergebnisse vor. Die Anmeldung ist ab sofort möglich!
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Projekt des Monats Juni 2026 |
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Mikroplastik sicher ausschließen: Neue Nachweisverfahren für Trockenmilchprodukte
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Mikroplastik in Lebensmitteln zählt zu den größten analytischen Herausforderungen der Lebensmittelproduktion. Besonders für Trockenmilchprodukte wie Milchpulver, Molkenpulver oder Lactosepulver fehlen bislang geeignete und validierte Nachweisverfahren. Methoden aus Wasser- und Getränkeanalytik lassen sich auf die komplexe Matrix dieser Produkte nur eingeschränkt übertragen. Im Rahmen eines neuen IGF-Projekts des FEI wird deshalb erstmals ein Verfahren entwickelt, mit dem Mikroplastik in Trockenmilchprodukten sicher nachgewiesen – oder ausgeschlossen – werden kann. Ziel ist es, Herstellern und Laboratorien künftig eine verlässliche Kontrolle von Rohstoffen und Produktionsprozessen zu ermöglichen.
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Projekt des Monats Juli 2026 |
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Vom Feld bis ins Sudhaus: Wie klimabedingte Stressfaktoren die Verarbeitungsqualität von Braugerste beeinflussen
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Braugerste ist ein zentraler Rohstoff der Brauwirtschaft – und zunehmend von veränderten klimatischen Bedingungen betroffen. Hitze, Trockenheit und Pilzinfektionen der Ähren können Erntemengen und Verarbeitungsqualitäten erheblich beeinflussen. Für Mälzereien und Brauereien kann dies zu geringeren Ausbeuten, Verzuckerungs- und Vergärungsproblemen, Qualitätsmängeln sowie einer verminderten Produktsicherheit führen. Ein vom FEI koordiniertes IGF-Projekt untersucht daher, wie diese Stressfaktoren die Stärkesynthese und Stärkestruktur von Braugerste sowie die daraus resultierende Malzqualität beeinflussen. Die Erkenntnisse sollen dazu beitragen, robustere Braugerstensorten zu züchten oder bereits verfügbare klimatolerante Sorten mit hoher Krankheitsresistenz zu identifizieren.
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FEI-Projektbörse |
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Neue IGF-Projektideen anbieten – Partner aus der Industrie finden
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Sie suchen innovative IGF-Projektvorschläge, an denen sich Ihr Unternehmen beteiligen kann? Oder Sie suchen Unternehmen, die Ihren IGF-Projektvorschlag unterstützen und sich am Projektbegleitenden Ausschuss beteiligen wollen? Dann nutzen Sie die FEI-Projektbörse, in der der FEI Projektvorschläge einstellt, für die noch Beteiligungs- und Unterstützungsinteresse der Industrie gesucht wird. Projektvorschläge können jederzeit eingereicht werden!
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BGS-Forschungsförderpreis 2026 – Einsendeschluss für Abschlussarbeiten am 30. September 2026
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Die Baumann-Gonser-Stiftung (BGS) fördert u. a. Forschungsprojekte, die sich mit Qualität und Analytik, Technologie, Nachhaltigkeit und Umwelt sowie gesundheitlichen Wirkungen von Obst und Gemüse bzw. Frucht- und Gemüsesäften befassen. Die Ausschreibung für den BGS-Forschungsförderpreis 2026 richtet sich an Studierende, die nun aufgefordert sind, ihre Abschlussarbeiten (mit Ausnahme von Dissertationen) bis zum 30. September 2026 (vorzugsweise per E-Mail) einzureichen. Der Preis ist bis 3.000 Euro dotiert und kann auf mehrere Preisträgerinnen und Preisträger aufgeteilt werden.
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Forschungskreis der Ernährungsindustrie e.V. (FEI)
Godesberger Allee 125
53175 Bonn
Telefon: +49 228 3079699-0
Telefax: +49 228 3079699-9
E-Mail:
fei@fei-bonn.de
Internet:
www.fei-bonn.de
Vertretungsberechtigt nach Art. 4 Abs. 7 der Europäischen
Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO)
Dr. Georg Munz
Geschäftsführer
Eintrag im Vereinsregister Bonn: Registernummer 6278