- Veranstaltungen
- > Web-Vortragsreihe "FEI-Highlights"
- > Mai 2026
Web-Vortrag "Glycoalkaloidminimierung in Kartoffelprodukten" von Dr. Inga Smit und Prof. Dr. Sascha Rohn
Im Rahmen des IGF-Vorhabens "Minimierungsansätze der Glycoalkaloidbildung in Kartoffeln und Kartoffelprodukten unter Berücksichtigung von Aspekten der Glycoalkaloidstabilität" 01IF22528N wurden systematisch verschiedene Faktoren untersucht, die zur Bildung und Reduktion von Glycoalkaloiden während der Lagerung beitragen. Darüber hinaus wurde untersucht, wie die Stabilität dieser Verbindungen während der Verarbeitung zu Produkten wie Pommes frites oder Kartoffelchips ist.Frau Dr. Inga Smit und Herr Prof. Dr. Sascha Rohn stellen in Ihrem Web-Vortrag das Projekt sowie die erzielten Ergebnisse vor.
Web-Vortrag am 16. Juli 2026 um 15:00 Uhr
Glycoalkaloidminimierung in Kartoffelprodukten
Dr. Inga Smit
Max-Rubner-Institut (MRI)
Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel
Institut für Sicherheit und Qualität bei Getreide (Detmold)
Prof. Dr. Sascha Rohn
Technische Universität Berlin (TUB)
Institut für Lebensmitteltechnologie und Lebensmittelchemie
FG Lebensmittelchemie und Analytik
Zur Anmeldung
Zum Hintergrund
Glycoalkaloide werden als sekundäre Pflanzenstoffe in Kartoffeln vor allem dann gebildet, wenn die Kartoffeln inadäquat gelagert werden oder Beschädigungen erleiden. Im Sinne eines vorbeugenden Verbraucherschutzes ist das Ziel aller kartoffelverarbeitenden Unternehmen, den Gehalt von Glycoalkaloiden während der Lagerung und Verarbeitung zu minimieren. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR, Berlin) empfiehlt, dass die Glycoalkaloidgehalte von Speisekartoffeln unter 100 mg pro kg liegen sollten.
Im Rahmen des IGF-Vorhabens Minimierungsansätze der Glycoalkaloidbildung in Kartoffeln und Kartoffelprodukten unter Berücksichtigung von Aspekten der Glycoalkaloidstabilität (01IF22528N) wurden daher systematisch verschiedene Faktoren untersucht, die zur Bildung und Reduktion von Glycoalkaloiden während der Lagerung beitragen. Darüber hinaus wurde untersucht, wie die Stabilität dieser Verbindungen während der Verarbeitung zu Produkten wie Pommes frites oder Kartoffelchips ist.
An diesem bereits abgeschlossenen Forschungsvorhaben der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) war ein Forschungsteams des Max-Rubner-Instituts in Detmold und der Technischen Universität Berlin beteiligt.
Weitere Informationen:
FEI Projektdatenbank 01IF22528NZu allen Web-Vorträgen seit 2020


