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FEI schreibt Ideenwettbewerb TROPHELIA Deutschland 2027 aus: Studierenden-Teams entwickeln Ideen für Lebensmittel mit ökologischem Mehrwert
Bonn, 30. September 2026
Teilnehmen können Studierende der Lebensmittelwissenschaften sowie angrenzender Disziplinen, die an ihrer Hochschule oder Universität wissenschaftlich betreut werden. Im Team entwickeln sie Ideen für nachhaltig produzierte Food-Innovationen. Anmeldungen von Teams nimmt der FEI bis zum 8. Dezember 2026 – ausschließlich online - entgegen: Zum Online-Anmeldeformular für TROPHELIA 2027
Von den angemeldeten Teams werden bis zum 19. Januar 2027 die Produktdossiers erwartet, in denen die Ideen umfassend beschrieben werden. Diese werden anschließend von einer unabhängigen Jury bewertet. Auf Grundlage dieser Bewertungen werden bis Anfang/Mitte März die sechs besten Teams ausgewählt, die am 14. April 2027 ihre Produktideen beim Finale von TROPHELIA Deutschland 2027 in Bonn präsentieren können.
Nähere Informationen zu der Ausschreibung stehen unter www.fei-bonn.de/trophelia-2027 bereit.
Mit dem Ideenwettbewerb TROPHELIA Deutschland fördert der FEI den studentischen Nachwuchs an Hochschulen und Universitäten in ganz Deutschland und gibt ihm die Möglichkeit, kreative Ideen für Lebensmittel der Zukunft zu entwickeln und zu präsentieren sowie praxisnahe Erfahrungen für den Start ins Berufsleben zu sammeln.
Pressekontakt:
Forschungskreis der Ernährungsindustrie e.V. (FEI)
Janina Horn
Tel. +49 228 3079699-3
E-Mail: pr@fei-bonn.de
Forschungskreis der Ernährungsindustrie e.V. (FEI)
Der FEI ist die zentrale Forschungsorganisation der deutschen Lebensmittelwirtschaft und Mitglied der AIF. Ihm gehören durch direkte Mitgliedschaft sowie über 45 Wirtschaftsverbände und Branchenorganisationen rund 6.000 Unternehmen der deutschen Lebensmittelindustrie sowie über 30.000 Betriebe des Lebensmittelhandwerks an.
Schwerpunkt seiner Aktivitäten ist die Förderung praxisorientierter Lebensmittelforschung. Der FEI koordiniert jährlich rund 100 Projekte der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) und kooperiert mit über 120 Forschungseinrichtungen.
