Freie Wissenschaft stärkt Innovation und Transfer – FEI unterstützt Positionspapier zur Wissenschaftsfreiheit

3. September 2026
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Als Mitglied der AIF – Allianz für Industrie und Forschung e.V. unterstützt der FEI das aktuelle Positionspapier des Berliner Forschungsnetzwerkes zur Wissenschaftsfreiheit. 23 Organisationen – darunter auch die AIF – setzen darin ein gemeinsames Zeichen für freie und unabhängige Forschung als Grundlage für Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und wirtschaftlichen Erfolg. Unter dem Titel „Freie Wissenschaft – erfolgreiche Wirtschaft – starkes Deutschland“ betonen die Unterzeichnendendie Bedeutung verlässlicher Rahmenbedingungen für Forschung und den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die wirtschaftliche Anwendung.

„Forschung, Entwicklung und industrielle Umsetzung sind unabdingbar, um die Innovationskraft Deutschlands zu verteidigen und auszubauen.“

Gerade für die angewandte Forschung ist die enge Verbindung von Wissenschaft und Wirtschaft von besonderer Bedeutung. Für den FEI ist dieser Transfer ein zentraler Bestandteil der Forschungsförderung: Im Rahmen der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) arbeiten Wissenschaft und Unternehmen gemeinsam an praxisrelevanten Fragestellungen. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen erhalten so Zugang zu wissenschaftlichen Erkenntnissen und innovativen Lösungsansätzen, die ihre Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit stärken.

Wissenschaftsfreiheit ist dafür eine wesentliche Voraussetzung. Sie ermöglicht es Forschenden, Fragestellungen nach wissenschaftlichen Maßstäben zu bearbeiten, Ergebnisse transparent und überprüfbar zu machen und neue Lösungswege zu erschließen. Das Positionspapier setzt sich daher unter anderem für den Schutz wissenschaftlicher Methoden und Ergebnisse, unabhängige Begutachtungsstrukturen und die Stärkung des Vertrauens in evidenzbasierte Erkenntnisse ein.

Zum vollständige Positionspapier

Zur AIF-Pressemitteilung vom 2. September 2026