18. Innovationstag Mittelstand des BMWi: FEI präsentiert innovatives Sensorsystem für die Getränkeindustrie
Mehr als 1400 Besucher kamen am 30. Juni 2011 zum Innovationstag Mittelstand, den die AiF Projekt GmbH alljährlich auf ihrem Freigelände in Berlin-Pankow im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ausrichtet.Bei der diesjährigen "Leistungsschau im Grünen" präsentierten rund 350 Unternehmen und Forschungseinrichtungen über 200 – mit Unterstützung des BMWi entwickelte – Exponate angewandter Industrieforschung; darunter auch der FEI, zusammen mit folgenden Partnern:
Lehrstuhl für Strömungsmechanik (LSTM) der Universität Erlangen-Nürnberg und
Fraunhofer-Anwendungszentrum für Verarbeitungsmaschinen und Verpackungstechnik (Dresden)
sowie den beiden Unternehmen
Syscona Kontrollsysteme GmbH (Freudenberg) und
KHS GmbH (Dortmund).
Das überzeugende Exponat, das auf dem FEI-Stand präsentiert wurde, war das Resultat eines Projektes der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF):
IGF-Projekt 264 ZBG: "Ganz sicher... frei von Fremdkörpern! Innovatives Sensorsystem findet Glassplitter in Getränken!" (PDF-Poster zum Download)
Eindrücke vom 18. Innovationstag Mittelstand:
(mit einem Klick auf die Bilder erscheinen diese im Großformat)
Viele Zuhörer bei der Eröffnungsrede von Ernst Burgbacher, Parlamentarischer Staatssekretär im BMWi.

Ein gut besetzter FEI-Stand: Hannes Köhler (TU Dresden, im Auftrag des Fraunhofer-AVV), Jessica Weyer und Judith Forstner (beide Uni Erlangen) sowie Prof. Kurt Spiegelmacher und Edgar Wagener (beide Syscona Kontrollsysteme GmbH).

Prof. Antonio Delgado, LSTM-Leiter an der Uni Erlangen, erklärt Interessenten die Funktionsweise des Sensorsystems, das sein Forschungsteam entwickelt hat.

Erläutert gern ihre erfolgreichen Forschungsergebnisse: Doktorandin Judith Forstner (rechts, Uni Erlangen) im Gespräch mit BMWi-Referatsleiter Wolfgang Crasemann (links). In der Mitte: Dr. Rainer Benning, Leiter des Forschungsbereiches "Prozessautomatisierung" am LSTM der Uni Erlangen.

Herzstück des innovativen Sensorsystems: In dem mit einem Piezo-Sensor ausgestatteten Exponat rotiert eine Flasche. Wenn in der Flasche Fremdkörper vorhanden sind, nimmt der Sensor die Signale auf.

BMWi-Referatsleiter Thomas Zuleger (links) überzeugt sich persönlich, dass die vom FEI gereichten Smoothies "ganz sicher" sind.

Judith Forstner (Uni Erlangen) filtert den winzigen Glassplitter heraus, der in der Musterflasche zur Demonstration enthalten ist.

Die Ergebnisse von FEI-Projekten sind in der Industrie sehr gefragt: Das bestätigt Jürgen Herrmann von der KHS GmbH (Mitte) FEI-Geschäftsführer Dr. Volker Häusser (rechts). Links im Bild: Prof. Antonio Delgado (Uni Erlangen).

Besucht auf seinem Rundgang auch den FEI-Stand: Dr. Sven Halldorn, Abteilungsleiter für Technologiepolitik im BMWi im Gespräch mit AiF-Hauptgeschäftsführerin Prof. Stefanie Heiden und FEI-Geschäftsführer Dr. Volker Häusser.

"Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) macht sicheren Genuss möglich" - davon kann FEI-Geschäftsführer Dr. Volker Häusser (rechts) den neuen BMWi-Abteilungsleiter Dr. Sven Halldorn (links) überzeugen. In der Mitte: AiF-Hauptgeschäftsführerin Prof. Stefanie Heiden.

Das BMWi ist am FEI-Stand gut vertreten: Referatsleiter Thomas Zuleger, Abteilungsleiter Dr. Sven Halldorn, in der Mitte FEI-Geschäftsführer Dr. Volker Häusser, ZIM-Referent Dr. Uwe Sukowski und LSTM-Doktorandin Judith Forstner.

"...frei von Fremkörpern!" Denn: "Industrielle Gemeinschaftsforschung macht sicheren Genuss möglich – und sorgt für einen innovativen Mittelstand."

Anstoßen auf die Industrielle Gemeinschaftsforschung! AiF-Chefin Prof. Stefanie Heiden und BMWi-Abteilungsleiter Dr. Sven Halldorn.

Prof. Stefanie Heiden informiert sich detailliert über das vorgestellte Exponat, Ergebnis eines der vielen "Leuchtturm-Projekte" des FEI.



