Dokumentationsblatt
Download (PDF 235 KB)Fragebogen zur Einschätzung der erzielten Forschungsergebnisse
Download (PDF 337 KB)Höchstsätze für Personalausgaben (HPA) 2011
Download (PDF 341 KB)Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen
Absolventen einer Fachhochschule sind bei entsprechender wissenschaftlicher Tätigkeit in die HPA-Gruppe A (wiss. Mitarbeiter) einzugruppieren, wenn eine der beiden folgenden Voraussetzungen vorliegt:
- Masterabschluss in einem Fachhochschulstudiengang, der akkreditiert ist;
- Diplom-Abschluss und Promotion oder Nachweis der Zulassung zur Promotion.
Neuerung: Zahlenmäßiger Nachweis für Forschungseinrichtungen der Länder
Für IGF-Vorhaben, deren Bewilligungszeitraum nach dem 31.12.2011 endet (also bereits für alle IGF-Vorhaben, für die ein Zwischennachweis für das Haushaltsjahr 2011 zu erstellen ist) gilt: Auch Forschungsstellen, bei denen bei der Beantragung des IGF-Vorhabens die besondere HPA-Tabelle für Forschungseinrichtungen der Länder (Hochschulen) berücksichtigt wurde, dürfen Bruttoentgelte bis zur Höhe der allgemeinen HPA aus der Zuwendung finanzieren. Dies bedeutet, dass diese besondere HPA-Tabelle künftig nur für die Beantragung, aber nicht mehr für die Abrechnung gilt. Im IGF-Vordruck Sammelbeleg für Personalausgaben sind demzufolge in Spalte H die HPA der allgemeinen HPA-Tabelle zu erfassen.
Zahlenmäßiger Nachweis (bZ)
Download (XLS 2,90 MB)Angaben zur Forschungsstelle und zum Forschungsvorhaben werden im Arbeitsblatt „Datenerfassung“ eingetragen. Die Einnahmen und Ausgaben werden in der Belegliste (s. u.) chronologisch erfasst. Der Vordruck „Zahlenmäßiger Nachweis (bZ) wird automatisch erstellt.
- Belegliste
Hinweis:
Datum der Mittelauszahlung durch AiF ist das Auszahlungsdatum gem. Schreiben plus 3 Tage (z. B. „…wurde von der AiF per 7.11.2011 ausgezahlt…“ = Tag der Zahlung: 10.11.2011)
Personalausgaben:
Für die Ermittlung der in die Belegliste einzutragenden Personalausgaben empfiehlt es sich, die Sammelbelege für Personalausgaben zu benutzen (s.u.).
- Gerätebestandsliste (GBL)
Die Bezeichnung des Gegenstandes sollte identisch mit dem Angebot bzw. Finanzierungsplan sein; keine Einzelpositionen aufführen.
Inventarisierungsnummer nicht vergessen.
-
Sammelbeleg für Personalausgaben (optional)
Download (XLS 127 KB) Der Sammelbeleg für Personalausgaben hilft bei der Ermittlung der abrechenbaren Personalkosten: Diese werden in diesem Vordruck automatisch mit dem Umfang der Beschäftig (Spalte D + E) unter Berücksichtigung der HPA-Sätze ermittelt. Die in Spalte "J" ausgewiesenen Personalkosten sind in die Belegliste zu übernehmen.
Beispiel:

Im Beleg über die Beschäftigungszeiten können alle am Projekt beteiligten Mitarbeiter mit ihren jeweiligen Arbeitszeitanteilen erfasst werden. Der Beleg über die Beschäftigungszeiten ist ein Arbeitsblatt des Sammelbelegs für Personalausgaben.
Sachbericht
Download (DOC 120 KB)- Schlussbericht – Langfassung (7-fach)
Papierversion, max. 100 Seiten (formloser Projektsachbericht)
zusätzlich als CD oder per Mail als ungeschütztes Worddokument.
(Deckblatt wird vom FEI erstellt.)
Im Sachbericht sind die Verwendung der Zuwendung sowie das durch die Förderung erzielte Ergebnis im Einzelnen darzustellen und den vorgegebenen Zielen gegenüberzustellen. Dabei ist auf die wichtigsten Positionen des zahlenmäßigen Nachweises einzugehen, d.h. auf den Einsatz von wissenschaftlich-technischem Personal, Geräten mit einem Beschaffungswert über 2.500 € (einschließlich Umsatzsteuer) und Leistungen Dritter. Ferner ist die Notwendigkeit und Angemessenheit der geleisteten Arbeit zu erläutern.
Der Schlussbericht muss neben den vorgenannten Anforderungen insbesondere enthalten:
- Zu Beginn eine 1-seitige Zusammenfassung in deutscher Sprache, aus der die erzielten Ergebnisse der Forschungsarbeiten knapp und informativ hervorgehen. Die Zusammenfassung muss eine abschließende Bewertung mit der Schlussfolgerung enthalten:
- Das Ziel des Vorhabens wurde erreicht / teilweise erreicht / nicht erreicht;
- Darstellung des wissenschaftlich-technischen und wirtschaftlichen Nutzens der erzielten Ergebnisse insbesondere für KMU sowie ihres innovativen Beitrags und ihrer industriellen Anwendungsmöglichkeiten;
- Zusammenstellung aller Arbeiten, die im Zusammenhang mit dem Vorhaben veröffentlicht wurden oder in Kürze veröffentlicht werden sollen;
- Angaben über gewerbliche Schutzrechte, sofern sie erworben wurden oder ihre Anmeldung beabsichtigt ist (detaillierte Regelungen zu Schutzrechten sind den jeweiligen Zuwendungsbescheiden bzw. Weiterleitungsverträgen zu entnehmen);
- Einschätzung zur Realisierbarkeit des vorgeschlagenen und aktualisierten Transferkonzepts;
- Hinweis auf die Förderung durch das BMWi über die AiF (Förderhinweis).
Sind an einem Vorhaben mehr als eine Forschungsstelle beteiligt, muss ein gemeinsamer Schlussbericht die Ergebnisse aller beteiligten Forschungsstellen zum Ausdruck bringen.
Der Schlussbericht muss von dem für die Durchführung des Forschungsvorhabens verantwortlichen Projektleiter unterschrieben werden. Bei mehreren beteiligten Forschungsstellen sind die Unterschriften aller beteiligten Projektleiter erforderlich.
- Titelblatt - Schlussbericht
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Muster Projekt-Kurzbericht deutsch
Download (PDF 215 KB)
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Muster Projekt-Kurzbericht englisch
Download (PDF 389 KB)
Plan zum Ergebnistransfer
Download (DOC 63,0 KB)Fortschreibung des mit dem Antrag vorgelegten Plans zum Ergebnistransfer in die Wirtschaft; bei mehreren beteiligten Forschungsstellen durch die federführende Forschungsstelle zu erstellen.
Es sind die geplanten Aktivitäten gegen die tatsächlichen zu aktualisieren, d.h. Angabe des Sitzungstermins des PA, Veröffentlichungen (inkl. Literaturangaben) und gehaltene Vorträge, Übernahmen in den Lehrstoff der Forschungsstellen etc.
Vorhabenbezogene Aufwendungen der Wirtschaft (vAW)
Download (PDF 410 KB)Erstellung der Belege erfolgt durch den Projektleiter in Abstimmung mit der Industrie.
Download der Vordrucke

