Studenten-Ideenwettbewerb TROPHELIA 2017: KIT-Team gewinnt zweifach mit "Mixcuit" und vertritt Deutschland bei europäischem Entscheid in London

Herzliche Glückwünsche! Mit der Produktidee "Mixcuit" hat ein Team des Karlsruher Instituts für Technologie den ersten Platz beim Ideenwettbewerb TROPHELIA Deutschland 2017 und zugleich den Sonderpreis für die innovativste Produktidee gewonnen.



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Pressemitteilung vom 02. Mai 2017 (http://www.fei-bonn.de/presse/pressemitteilungen/pm-20170502-trophelia)

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Platz 1 und Innovations-Sonderpreis:
"Mixcuit" vom Team des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)

Der Sprecher der TROPHELIA-Jury Dr. Georg Böcker (links) gratuliert den Erfindern von "Mixcuit" und deren Betreuerinnen zum doppelten Gewinn!
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Bite. Stir. Enjoy. So lautet der Slogan von "Mixcuit", einer raffinierten 3-in-1-Lösung: Mit dem schmackhaften "Rührkeks" werden Plastikrührstäbchen und Zuckertütchen ersetzt, so dass jede Menge Müll vermieden wird.
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Team-Kurzportrait "Mixcuit" (PDF) (http://www.fei-bonn.de/download/trophelia-2017-team-mixcuit.pdf)
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Bei der Karlsruher Idee ist schon der Name vielversprechend: Aus "mix" (deutsch: rühren) und "biscuit" (deutsch: Keks) wird "Mixcuit", ein "Rührkeks", der es in sich hat – denn der hohle, rollenförmige Keks ist mit einer Portion Zucker gefüllt. Nach dem Abbeißen des Schokoladendeckels schüttet man den Zucker in ein Heißgetränk und rührt diesen mit dem Keks ein, bevor man den Keks zum Kaffee oder Tee genießen kann. "Mixcuit" ist eine raffinierte und ökologische 3-in-1-Lösung: Plastikrührstäbchen und Zuckertütchen werden ersetzt – und so jede Menge Müll vermieden. Zudem erhalten Verbraucher einen schmackhaften Keks, der durch seinen hohen Kakaoschalenanteil über eine feine Kakaonote verfügt und obendrein noch den täglichen Ballaststoffbedarf zu 15 Prozent abdeckt. Auch in Sachen Variabilität punktet "Mixcuit": Anstelle des Zuckers kann der Hohlkeks auch mit Milchpulver, Kakao oder Instantkaffee gefüllt werden.
Bei der Entwicklung und Umsetzung der Idee wurden die Mixcuit-Erfinder unterstützt durch Prof. Dr. Heike P. Schuchmann sowie ihre Mitarbeiterinnen Maria Quevedo und Dr. Ulrike S. van der Schaaf.
Das Karlsruher Gewinnerteam wird Deutschland mit "Mixcuit" beim europäischen ECOTROPHELIA-Wettbewerb (https://eu.ecotrophelia.org/content/2017-competition) vertreten, der vom 21.-22. November in London stattfinden wird.

Platz 2:
"BROST" vom Team des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)

BROST! Das zweite Team vom KIT stößt mit seiner Produktidee "BROST" an.
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"BROST" ist ein alkoholhaltiges Getränk, das aus Altbrot hergestellt wird.
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Team-Kurzportrait "BROST" (PDF) (http://www.fei-bonn.de/download/trophelia-2017-team-brost.pdf)
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Den zweiten Platz sicherte sich ebenfalls ein Team des KIT. Dessen Slogan lautete: Das Getränk von heute ist das Brot von gestern. Denn "BROST" ist ein alkoholhaltiges Getränk, welches aus Altbrot hergestellt wird und in zwei Geschmacksrichtungen der Jury präsentiert wurde. Das Team hat errechnet, dass rund 500.000 Tonnen Brot jährlich in Deutschland entsorgt werden. Dafür ist es zu wertvoll. "BROST" bietet eine erfrischende Alternative dazu!

Platz 3:
"Gemüsezipfel" vom Team der Hochschule Fulda

Die "Gemüsezipfel"-Erfinderinnen: Das Zipfelcrew-Team von der Hochschule Fulda mit dem Betreuer Prof. Dr. Joachim Schmitt.
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"Gemüsezipfel" ist ein veganer, kalorienarmer Gemüsesnack, der kalt und warm verzehrt werden kann. Er wird in zwei Geschmacksvarianten angeboten.
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Team-Kurzportrait "Gemüsezipfel" (PDF) (http://www.fei-bonn.de/download/trophelia-2017-team-gemuesezipfel.pdf)

Platz 3 ging an das Team der Hochschule Fulda, das den "Gemüsezipfel" entwickelt hat: einen veganen und kalorienarmen Gemüsesnack, der kalt und warm verzehrt werden kann. Im kalten Zustand ist er schnittfest, nach dem Erwärmen wird er streichzart. Das Produkt wird in zwei Geschmacksvarianten angeboten: die Sorte Karotte-Paprika hat eine fruchtige Note, würziger dagegen ist die Spinat-Mais-Variante. Die Rüben-Optik der recyclefähigen Verpackung spiegelt den Gemüsecharakter schon beim Auspacken wider.

Erfolgreiche Teilnahme:
"Avorine" vom Team der Hochschule Bremerhaven

Hat die "Avorine" entwickelt: Das Team der Hochschule Bremerhaven.
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"Avorine" kann man wunderbar pur genießen oder sowohl mit einem süßen als auch mit einem herzhaften Belag kombinieren.
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Team-Kurzportrait "Avorine" (PDF) (http://www.fei-bonn.de/download/trophelia-2017-team-avorine.pdf)
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"Avorine" heißt das vegane Streichfett auf Avocado-Basis, das als gesunde und ökologische Alternative zu Margarine von einem Team der Hochschule Bremerhaven entwickelt wurde. Vor allem Avocadofruchtfleisch und ungehärtetes Kokosfett sowie Sonnenblumenöl sind "Avorines" Hauptzutaten.

Erfolgreiche Teilnahme:
"Schwarzwälder Kraftschnitte" vom Team der Universität Hohenheim

Studieren an der Universität Hohenheim: Die drei Entwicklerinnen der "Schwarzwälder Kraftschnitte".
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Die "Schwarzwälder Kraftschnitte": Mit dem veganen Snack aus dem Kühlregal lässt sich Genuss und Funktionalität ideal kombinieren.
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Team-Kurzportrait "Schwarzwälder Kraftschnitte" (PDF) (http://www.fei-bonn.de/download/trophelia-2017-team-schwarzwaelder-kraftschnitte.pdf)

Die "Schwarzwälder Kraftschnitte" stammt von einem Trio der Universität Hohenheim: Der vegane, süße Snack aus dem Kühlregal bietet einen hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren, Ballaststoffen, pflanzlichen Proteinen und Calcium. Das alles steckt in Zutaten wie Dinkelvollkornmehl, Hafer, Erbsenprotein, Rapsöl und Apfelsüße, die regional erzeugt werden.

Erfolgreiche Teilnahme:
"Pulp-Chips" vom Team der Technischen Universität Berlin

Von der Spree an den Rhein angereist: Das Team der Technischen Universität Berlin hat die "Pulp-Chips" entwickelt. Rübe mal anders!
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"Pulp-Chips" sind eine nachhaltige Alternative zu Kartoffelchips. Ihr Hauptbestandteil sind Zuckerrübenschnitzel, ein unterschätztes Nebenprodukt der Zuckergewinnung.
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Team-Kurzportrait "Pulp-Chips" (PDF) (http://www.fei-bonn.de/download/trophelia-2017-team-pulp-chips.pdf)

An der Technischen Universität Berlin entwickelt wurde "Pulp-Chips", eine ballaststoffreiche und fettreduzierte Alternative zu Kartoffelchips, in denen Zuckerrübenschnitzel sinnvoll weiterverwendet werden. Das ist nachhaltig und gesund!

Bildergalerie: TROPHELIA Deutschland 2017 (http://www.fei-bonn.de/mediathek/bilder/bilder-trophelia-2017)


TROPHELIA-Wettbewerbe der Vorjahre
Sieben Mal wurde TROPHELIA Deutschland bereits erfolgreich durchgeführt! Ausführlichere Infos zu jedem Wettbewerb:
TROPHELIA 2016 (http://www.fei-bonn.de/foerderung/nachwuchsfoerderung/trophelia/trophelia-2016)
TROPHELIA 2015 (http://www.fei-bonn.de/foerderung/nachwuchsfoerderung/trophelia/trophelia-2015)
TROPHELIA 2014 (http://www.fei-bonn.de/foerderung/nachwuchsfoerderung/trophelia/trophelia-2014)
TROPHELIA 2013 (http://www.fei-bonn.de/foerderung/nachwuchsfoerderung/trophelia/trophelia-2013)
TROPHELIA 2012 (http://www.fei-bonn.de/foerderung/nachwuchsfoerderung/trophelia/trophelia-2012)
TROPHELIA 2011 (http://www.fei-bonn.de/foerderung/nachwuchsfoerderung/trophelia/trophelia-2011)
TROPHELIA 2010 (http://www.fei-bonn.de/foerderung/nachwuchsfoerderung/trophelia/trophelia-2010)

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